Bei den Fluggesellschaften grassiert momentan die Fusionitis. Nun ist auch die Austrian Airlines an der Reihe, die offensichtlich Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Lufthansa interessiert ist:
Die Fluggesellschaft Austrian Airlines (Aua) steht vor dem Ende ihrer Selbstständigkeit. Die hohen Kerosinpreise werde sie in diesem Jahr in tiefrote Zahlen fliegen lassen, kündigte die Gesellschaft gestern an. Vor diesem Hintergrund hält der österreichische Finanzminister und Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) es für "eher unwahrscheinlich", dass die Airline ohne den Einstieg eines strategischen Partners überlebt.
– das schreibt das Handelsblatt und prompt wird die Lufthansa ins Spiel gebracht.
Diese wiederum hatte in Person ihres Konzernchefs Wolfgang Mayrhuber bereits generelles Interesse signalisiert. Insbesondere das Streckennetz Richtung Osteuropa und in den Mittleren Osten gilt für eine Übernahme der AuA als interessant.

