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News
von Christoph Römer am 27.06.08

© irishflyguy
Besuchern der britischen Expedia-Webseite wurden Easyjet-Flüge angeboten - zu höheren Preisen als vom Billigflieger selbst.
Nun zahlt Easyjet weder Vermittlungsvergütungen noch bestehen Vertriebspartnerschaften. Denn eigentlich sind die Tickets lediglich über die Webseite der Fluggesellschaft buchbar. Entsprechend scharf die Reaktion:
"Wir haben Expedia angeschrieben und das Unternehmen gebeten, den Verkauf von Flugtickets zu stoppen. Sie tun dies im Moment ohne unsere Erlaubnis", sagte eine Easyjet-Sprecherin
Doch finden sich nachwievor Easyet-Tickets bei Expedia. Der Grund liegt im so genannten Screen Scraping, einer Methode, bei der automatisch alle Flugtermine von der Webseite der Fluggesellschaft ausgelesen und in das eigene Angebot integriert werden. Mal schauen, ob dem nun ein Riegel vorgeschoben wird ...
Permalink: Rechtsstreit: Easyjet contra Expedia
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Kommentar von:
Mongreel
(01.08.08 20:51 Uhr)
Kommentar von:
Billig Flieger
(09.09.08 17:09 Uhr)
Och denen geht es eigentlich gut genug behaupte ich mal, die Kurse steigen gerade auch mal wieder, ebenso wie die Passagierzahlen. Ich denke, das wird noch eine interessante Auseinandersetzung werden, denn in Ordnung ist diese Taktik ja wirklich nicht und hat auch schon zu einigen unschönen Stornierungen für Fluggäste geführt.
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den billigfliegern gehts ja nich gerad gut ...