Lieber Tourismusminister Francisco Javier García. Auf der Webseite Dein-Touristik.net habe ich gelesen, dass die Dominikanische Republik mehr und mehr ausgebaut und zu einem reinen Tourismusparadies werden soll. Das ist ja schön und gut. Doch bitte, bitte nicht zu viel Beton.
Nun, diesen zugegebenermaßen recht naiv gehaltenen Brief brauche ich vermutlich nicht abzuschicken, denn offensichtlich plant man auf der Karibikinsel
in Zusammenarbeit mit ausländischen Investoren die Entwicklung zur touristischen Region voran zu treiben. Insbesondere die Gebiete um Pedernales, Barahona, Independencia und Bahoruco bieten optimale Voraussetzungen für die Entstehung von nachhaltigem Tourismus, der den Umweltschutz respektiert, aber die natürliche Schönheit der Strände und des Hinterlands für Touristen erlebbar macht.
Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass eher Vier- und Fünf-Sterne-Hotels als Billig-Bunker entstehen sollen, was durchasu begrüßenswert erscheint. Man kann nur hoffen, dass das auch die Investoren und später dann auch die erwarteten Urlauber so sehen …

