Von Forchheim nach Wladiwostock

Faybl.de bringt eine Reise der Extreme auf den heimischen Desktop: Vier junge Abenteurer fahren von Forchheim nach Wladiwostok. 16000 Kilometer in alten Gebrauchtwagen – ob sie am Ziel ankommen, ist bis zum letzten Tag ungewiss.

Länder wie Rumänien, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan und die endlosen Weiten Russlands haben sich Andreas, Peter, Matthias und Martin vorgenommen. Ihr Ziel: Wladiwostok am Pazifik, Endstation der Transsibirischen Eisenbahn. Anders gesagt: 16000 Kilometer auf Strassen, die diesen Namen häufig nicht verdienen. Und damit es nicht zu einfach wird, fahren sie keine aufgemotzten Geländewagen, sondern zwei gebrauchte Kleinwagen. Jahrgang 1985, Kaufpreis je 200 Euro.

Auf Faybl berichten die vier Reisenden aktuell von unterwegs. Und so kann jeder und jede mitfahren: ohne Visumspflicht, ohne schmutzigen Hände bei Pannen, ohne Ärger mit korrupten Polizisten und Grenzbeamten, ohne Angst vor Dieben… Und mitfiebern, ob es die tollkühnen Männer in ihren rumpelnden Kisten wirklich schaffen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Von Forchheim nach Wladiwostock

  1. Gerry sagt:

    Hrt sich ja spannend an. Da ich auch gerne in der “Weltgeschichte” unterwegs bin, htte mich dieses System auf Faybl.de interessiert. Aber leider finde ich da nichts brauchbares. Gibt es einen neuen Link?

Hinterlasse eine Antwort